kurse/workshops

StundenplanKurseJan19

Kursbeschreibungen

Pilates

Pilates-Training fokussiert sich auf ein anatomisch funktionelles Training der Körpermitte.

Ziel ist es, den Körper zu stärken, stark beanspruchte Körperregionen zu  entlasten und ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft und Beweglichkeit (wieder-)herzustellen.  Im Zentrum stehen vor allem die tief liegenden Muskelgruppenfür die Haltungsstabilisierung.  Davon ausgehend werden Kräftigungs-, Dehnungs- und Haltungsübungen ausgeführt. Der Fokus auf bestimmte Körperpartien kann dabei von Stunde zu Stunde variieren, jedoch wird in jeder Stunde der gesamte Körper durch alle Bewegungsachsen hindurch bewegt. Durch bewusste Atmung und Nutzung von Vorstellungsbildern üben wir mehr und mehr die mentale Aufmerksamkeit in die Bewegung zu integrieren.

Mein Unterricht basiert auf der BASI-Pilates Methode, doch Elemente aus verschiedenen Body/Mind Techniken, mit denen ich in 20 Jahren Beschäftigung mit Tanz und Somatischer Arbeit in Kontakt gekommen bin, fließen mit in meinen Unterricht ein. Ich möchte den Teilnehmenden ein Gefühl von Leichtigkeit  der Bewegung und geschmeidiger Kraft vermitteln. Bewegungsqualität und Präsenz in der Ausführung sind mir dabei wichtiger als Anzahl von Wiederholungen –  Ziel ist das harmonische Zusammenspiel von Körper und Geist.

Der Unterricht ist geeignet für Menschen jeden Alters und Trainingsstands. Auf unterschiedliche Fitnessniveaus der TeilnehmerInnen kann aufgrund der kleinen Gruppengröße individuell eingegangen werden.
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, evtl. warme Socken, Handtuch.

Bei schwerwiegenden orthopädischen Beschwerden bitte vorher mit einem Arzt abklären, ob und unter welchen Umständen eine Teilnahme ratsam ist.

Kursorte Pilates:

Studio Balu – https://www.pfeffersport.de/Studio A Pilates

Die Pfeffersport-Pilates-Kurse finden in der Turnhalle der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Schule statt, Hallenzugang über den Hintereingang der Schule in der John Scheer Str.

Infos zu Anmeldung und Preisen über die jeweiligen Kursorte.

Einzelarbeit Pilates

Eine Einzelstunde bietet den Vorteil, ganz gezielt an individuellen Zielen arbeiten zu können, nur in deinem Tempo, mit viel Raum für deine Fragen. Verwöhne dich selbst und gönne dir meine ungeteilte Aufmerksamkeit und 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit dem Körper. Eine Probesession kostet einmalig 30 €, weitere Einzelstunden 40€. Wenn kein Raum gemietet werden muss kann es je nach nötiger Fahrzeit günstiger werden. Schreibt mir einfach eine Mail oder ruft an um einen Termin zu vereinbaren!
Tel: 0173-1670947 Mögliche Orte: mein oder Dein Zuhause.

Einzelarbeit an den Pilates-Geräten

Im Rahmen meiner weiterführenden Pilates Studio-Ausbildung biete ich besonders günstige Einzelsessions an den Pilates Geräten an. Sie finden statt in meinem Ausbildungsstudio, dem Spine Studio am Winterfeldplatz. Wenn Du Interesse daran hast, neugierig bist die Gerätearbeit zu einem unschlagbar günstigen Preis kennenzulernen, einfach so aus Neugier oder vielleicht mit einem konkreten Trainingsziel, dann schreib mir gerne eine Mail und wir sehen, wie wir es zeitlich einrichten können.

 

ContaKids

ContaKids ist eine Methode, die auf dem Grundgedanken basiert, körperlichen Kontakt zu nutzen um eine tiefere Kommunikation zwischen Kindern und Eltern zu entwickeln, die für beide Seiten genussvoll ist. Über die Arbeit mit Bewegung kann das Kind seine motorischen Fähigkeiten und sein Selbstvertrauen stärken, während Eltern ein Vertrauensverhältnis zu ihren Kleinen aufbauen.

Der Kurs richtet sich an Kinder von 2 – maximal 4 Jahren, aber je nach motorischer Entwicklung können auch etwas jüngere Kinder teilnehmen (rennen sollte möglich sein). Anstelle eines Elternteils kann natürlich auch ein Großelternteil teilnehmen. :-) Vorerfahrung in Tanz ist nicht notwendig.

Die Journalistin Anke Leitzgen hat einen Artikel über das Konzept hinter ContaKids geschrieben und Thekla Ehling hat in wunderbaren Bildern bewegte Momente festgehalten. Vielen Dank an die Zeitschrift „Eltern family“ für die Erlaubnis den Artikel zu teilen!  Zum Lesen hier klicken.

Mehr zu Inhalt und Veranstaltungsort, Anmeldung für ContaKids-Kurse: http://www.contakids-berlin.de/

Underscore – geleitet im Wechsel mit Joe Edelman, Sabrina Mirailles und Mireia Aragones

The Underscore is a framework for practicing and researching dance improvisation that Nancy Stark Smith has been developing since 1990 based on her work with Contact Improvisation. It is an open score that guides dancers through a series of “changing states”, from solo deepening/releasing and sensitizing to gravity and support; through group circulation and interaction, contact improvisation engagements, opening out to full space improvisation with compositional awareness, and back to rest and reflection.

The Underscore can be seen as a vehicle for incorporating contact improvisation into a broader arena of improvisational practice; for developing greater ease dancing in spherical space – alone and with others; and for integrating kinesthetic and compositional concerns while improvising, The Underscore is being used in the CI community worldwide as a way to focus and concentrate Contact jams.

Sonntags, ca 1x/Monat für Menschen mit Vorerfahrung in Contact Imrovisation, 14:30 Einführung für Neulinge oder TänzerInnen, die den theoretischen Background auffrischen möchten, 15:30 für alle, die das Format kennen.

Wo? Tanzfabrik Berlin Kreuzberg, Möckernstr 68.

Tools for conscious play – Intermediate CI-class series 8 x

Zu Beginn tauchen wir mit einigen technischen Basics in eine vertiefte Körperwahrnehmung ein und differenzieren das Spüren unseres eigenen Körpers sowie das unserer Partner*innen. Von dort aus erweitern wir das Spektrum unserer Möglichkeiten für den CI-Tanz, indem wir verschiedene Prinzipien, sich gemeinsam zu bewegen, entweder durch feste Bewegungsfolgen oder mit offeneren Aufgabenstellungen erkunden. Während wir anatomischen Details nachspüren und die Architektur unseres Körpers – allein und in Kontakt mit anderen Körpern – erkunden entwickeln wir unsere CI-Praxis hin zu einer größeren Leichtigkeit im Umgang mit verschiedenen Arten von physischer Herausforderung. Technik ist für mich kein Selbstzweck sondern dient als Werkzeug, um Vielfalt zu unterstützen und unsere Entscheidungsfreiheit zu erweitern – im Tanz wie idealerweise ebenso im Alltag. Wir vermengen die technische Erkundung mit einer guten Portion profundem Blödsinn und verspielter Neugier. Wilde, verschwitzte Tänze und Präzision müssen kein Gegensatz sein! Kommt mit einer Offenheit für konzentriertes Spiel und erlebt es ein/en bewegten, spürenden, ausdrucksvollen Körper zu haben/zu sein und eine frische Tanzerfahrung mitzunehmen.

Level: Mittelstufe (Basics wie Prinzipien von geteiltem Gewicht, rollendem Kontaktpunkt oder sich sicher fühlen in der niedrigen bis mittleren Ebene das volle Gewicht eines Partners zu unterstützen sollten vorhanden sein). Solltest du bezüglich deines Erfahrungslevels unsicher sein, aber sehr gern mitmachen wollen, kontaktiere mich gern.

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vergangene Kurse und Workshops – Wiederholung auf Anfrage:

Anfängerglück – Einführung Contact Improvisation/ Beginner’s Luck – Introduction Contact Improvisation

Dieser Kurs bietet einen Einstieg in die Grundprinzipien und Techniken der Contact Improvisation. Wir üben geteiltes Gewicht, miteinander rollen, gleiten, fallen und sichere Wege vom Boden bis in die Luft. Für Neueinsteiger und Menschen, die ihre CI-Basics auffrischen wollen.

This course gives an introduction to the basic principles of Contact Improvisation. We practice sharing weight, rolling, sliding, falling and safe ways from the floor until up in the air. For newcomers and people who’d like to refresh their basics.

Workshop Contact Improvisation „beyond the duet“ mit Jenny Döll und Andrew Wass – für Menschen mit sicheren Kenntnisen von CI-Grundtechniken.

Der Workshop erkundet Inspirationsquellen in der Contact Improvisation jenseits der taktilen Kommunikation. In den morgendlichen Sessions wärmen wir uns auf für den Dialog mit der Schwerkraft und beziehen Quellen interner und externer Motivation in den Tanz ein. Die Nachmittage widmen sich Prinzipien von spontaner Komposition wie z.B. Ensemble Thinking, einem Set von Bezugsprinzipien für unmittelbare Interaktion als Gruppe. Wir erkunden Wege, unsere Bewusstheit über das Duett hinaus auszudehnen und einen Raum zu schaffen wo unsere Aktionen und Reaktionen  sowohl im Duett als auch zwischen Duetten Teil unseres individuellen und kollektiven Tanzes werden.

Wochenend-Workshop Contact Improvisation als Performance

Für Menschen mit Vorerfahrung in Contact Improvisation oder Tanz-/Bewegungsimprovisation. Mit Anna Neuber und Jenny Döll.

In diesem Workshop widmen wir uns der Schnittstelle zwischen Contact Improvisation und Performance.
Dazu werden wir einerseits die Grundlagen der CI wie geteiltes Gewicht oder Führen und Folgen vertiefen und ein gemeinsames Grundvokabular finden. Daneben erforschen wir die Prinzipien und Fragestellungen von Performance – wie gestalte ich das was ich tue in Kategorien von Zeit und Raum? Wie kann ich innere Impulse und meine äußere Umgebung gleichermaßen wahrnehmen und so einen Tanz finden, der nicht nur genussvoll für mich ist, sondern ebenso für andere spannend zu sehen?

Über Improvisationsaufgaben, die uns kompositorische Prinzipien im Tanz erfahren lassen, üben wir unsere Aufmerksamkeit so zu erweitern, dass sie sowohl den Kontakt mit einem oder mehreren PartnerInnen erfasst, als auch den Raum, der uns umgibt.In einem abschliessenden Showing haben wir die Möglichkeit, kurze Improvisationen vor der Gruppe und vor Freunden und Bekannten zu performen.

1Tages-Workshop Contact Improvisation – Skills for Jamming

In der Contact Improvisation werden mit Skills oft bewegungstechnische Fertigkeiten benannt wie z.B. die Technik, jemanden zu liften oder die Anwendung des Prinzips vom „Rolling Point of Contact“. In diesem Workshop jedoch geht es eher um übergeordnete Skills von Listening, Präsenz, Körper- und Raumwahrnehmung. Diese Faktoren bestimmen mindestens ebenso stark wie unsere sonstigen tanztechnischen Skills, wie wir eine Jam genießen und nutzen können.

Die offene Situation, die der Rahmen einer Jam bietet, kann genussvoll oder herausfordernd sein. Je nach Temperament oder Stimmung kann die Reaktion darauf von „Hurra, keine Regeln!“ bis zu „Ich fühle mich überfordert oder verloren“ reichen. In dem Workshop beleuchten wir verschiedene Perspektiven und Strategien, die uns Orientierung geben können, uns in diesem offenen Rahmen zu bewegen und ihn bewusst miteinander zu gestalten. Das angestrebte Ideal dabei ist, den Fokus unserer Wahrnehmung gleichzeitig so lenken zu können und flexibel zu halten, dass jede/r soweit wie möglich seinem/ihrem individuellen Bewegungsbedürfnis gerecht werden kann und wir dennoch die Jam dennoch als Gruppenkomposition erfahren können.

Offen für alle Levels, aber Grundkenntnisse in Contact Improvisation sind Voraussetzung, bitte bei Anmeldung angeben.

 

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Intensive „Ebenen der Wahrnehmung“

24.-27.4.2014 beim 4. Contact Improvisation Festival im Seminarhaus am Tempelhof, Kressberg, mehr Infos siehe hier

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the art of choosing – CI from the center

(Workshop 1-3 Tage)

Wie bewege ich mich von meinem Zentrum aus? Wie behalte ich meinen Geist und meinen Körper in einem wachen, rezeptiven Zustand, um bereit zu sein für die nächste Entscheidung?

Contact Improvisation zeigt uns laufend Wahlmöglichkeiten. Ein wacher Kopf und Körper unterstützen uns bei unseren improvisatorischen Bewegungsentscheidungen. In diesem Workshop werden wir unsere Wahrnehmung feinstimmen und mögliche Verbindungen zu unserem eigenen Zentrum und dem unseres Partners erkunden.

Vom Tragen und Getragen werden 

Wochenend-Workshop Contact Improvisation mit guten Vorkenntnissen
Wir erforschen, was uns Stabilität und Leichtigkeit gibt und wie wir darüber unseren Tanz noch oben öffnen können.
-über Transporte und Risikobereitschaft
-trotz klarer Intention sich immer wieder überraschen lassen
-wann sage ich JA, wann NEIN?
-den Partner “lesen”
-wie trägt mich der Boden?
-was trägt mich in der Luft?
-vom Tragen / Getragen werden im  Zusammenspiel von klein und gross /schwer und leicht

Diesen Themen und Fragen wollen wir unsere Aufmerksamkeit schenken und dabei Bekanntes vertiefen und uns Unbekanntes vertraut machen.

Composing Your Dance – Tanzimprovisationsworkshop

(Workshop oder Kursblock von ca 5 mal) ensemble2

Als Tänzer_innen sehen wir uns mit der Frage konfrontiert: Wie gehe ich mit der Musik im Tanz um? In diesem Laboratorium für Fortgeschrittene untersuchen wir, wie wir unseren Tanz musikalisch gestalten können. Wir beginnen in der Stille und lauschen in den eigenen Körper hinein. Aus ihm heraus spielen wir mit Rhythmen, Spannungen, Dynamiken, Artikulationen…

Anhand von Fragestellungen wie: „welche Bewegungsdynamik legt diese spezifische Musik nahe?“ oder „wie kann ich mich gegen eine bestimmte Struktur bewegen, ohne dabei beliebig zu werden?“ werden wir untersuchen, welche musikalischen Ebenen mit dem Tanz in Dialog treten können.

Über das Begreifen von musikalischen Strukturen anhand von Übungen entwickeln wir neues kompositorisches Handwerkszeug für den Tanz. Wir lernen, Tanz zu „hören“ und Musik zu „sehen“ und finden so ein breites Spektrum an Möglichkeiten, mit Musik zu spielen, das uns in für Choreographie oder Improvisation zur Verfügung steht.

CI – Tools for conscious Play

In diesem Workshop vertiefen und differenzieren wir die Wahrnehmung unseres eigenen Körpers sowie des Körpers unserer PartnerInnen und erweitern damit das Spektrum unserer Möglichkeiten für improvisierte Contact-Tänze. Technik ist für mich kein Selbstzweck sondern dient als Werkzeug um Vielfältigkeit in der Improvisation zu unterstützen und unsere Entscheidungsfreiheit zu erweitern – im Tanz wie idealerweise ebenso im Alltag. Wir vermengen ernsthafte Erforschung von anatomischen Details und bewegten Körperstrukturen mit einer guten Portion hochgradigem Blödsinn und verspielter Neugier. Macht euch bereit für konzentriertes Spiel und erlebt frische, befriedigende und interessante Tänze und das Empfinden ein bewegter, wahrnehmender, fühlender und ausdrucksstarker Körper zu sein.

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